Reisebericht Ieshima, Okinawa
Start war um 9:00 Uhr mit der Autofähre von Hafen in Motobu aus.
Die Fahrt dauerte exakt 30 Minuten, bis wir die Insel mit ihrer vulkanartigen Erhöhung in der Mitte erreichten.
Am Hafen angekommen, ging es auch schon gleich auf die Erkundungsrunde los. Wir entschieden uns für die beliebteste Art und Weise, Ie-Shima kennen zu lernen: mit dem Rad
In sehr flachem Gelände, was auch für die mitfahrenden Kinder gut zum Radln geeignet war, fuhren wir immer entlang der Küste bis zur Ostküste. Dort legten wir auch schon unseren ersten STOP ein. Wir waren am Hibiskusgarten angekommen.
Nach einem kurzen Fußweg durch eine schön angelegte Parkanlage erreichten wir ein Gewächshaus in denem wir die Artenvielfalt von Hibiskus bestaunen durften. In allen Farben, Formen und Größen gab es prachtvolle Blüten zu sehen. Natürlich ideale Fotomotive!
Nach kurzem Aufenthalt (die Fähre ging wieder um 1 Uhr zurück) erreichten wir nach kurzer Fahrt einen ganz besonderen Park. Denn einmal im Jahr, in der Zeit von Mitte April bis Anfang Mai erblühen hier sage und schreibe 1.000.000 weiße Lilien. Dazwischen saftiges Grün und im Hintergrund das tiefblaue Meer. Umrahmt wurde das Ereignis mit jeder Menge Imbissständen, mit leckeren lokalen Spezialitäten. Hier nennt mann das Fest "Lilien-Matsuri". Wer zu dieser Zeit auf Okinawa verweilt - ein absolutes MUSS!
Nachdem alle genügend Bilder aufgenommen hatten, ging es weiter zur Steilküste. (Der erste und letzte Berg ;-)). Bilder sagen mehr wie tausend Worte, überzeugt euch selbst... wowhhh....
Abgerundet wurde unser Ausflug durch ein "Picknick" - es gab Bento für jeden. Pünktlich um ein Uhr legte dann auch schon wieder die Fähre Richtung Motobou ab...
Bearbeitet Wed, 23 Apr 2008 10:50:40 GMT
